Aktuelles
- Wir suchen derzeit dringend Verstärkung für unser Team:
[Klicken Sie hier für die Stellenbeschreibung] - Wir bieten auch Rückenschulkurse an!
Diese werden über die Volkshochschule angeboten und organisiert.
Bitte informieren Sie sich in der Praxis. - Zusätzlich bieten wir nun auch Skoliosetherapie nach Katharina Schroth an!
Angebote für die kalten Jahreszeiten (01.11 - 29.02.)
Unsere Angebote für die kalte Jahreszeit (auch zum Verschenken) inkl. 10% Rabatt:
-
56,70 Euro
Das Wohlfühlpaket (Dauer ca. 90min)
Fangopackung mit Ruhe, Aromaölmassage und Fußreflexzonenmassage -
18,00 Euro
Die schnelle Entspannung (Dauer ca. 25min)
Heiße Rolle und klassische Rückenmassage -
18,00 Euro
Entspannung pur 1 (Dauer ca. 40min)
Heißluft und klassische Rückenmassage -
34,20 Euro
Entspannung pur 2 (Dauer ca. 60min)
Fangopackung mit Ruhe und klassische Massage -
103,50 Euro
Entspannung ohne Ende (Dauer ca. 5 x 40min)
5 x Fangopackung mit Ruhe und klassische Rückenmassage
Leistungen auf Verordnungsbasis für orthopädische, neurologische, chirurgische und internistische Krankheitsbilder
- Krankengymnastik
- Auf neurophysiologischer Grundlage
- Im Schlingentisch
- Haltungsschule
- Manuelle Therapie nach Maitland
Die "Manuelle Therapie nach dem Maitlandkonzept" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Die Therapieform befasst sich vor allem mit dem gezielten Untersuchen und Behandeln von Schmerzen und Problemen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem.
Die Besonderheit dieses Konzeptes liegt in der Verknüpfung von absolut individueller und angepasster Befundung und Behandlung des Patienten mit eigenen klinischen Erfahrungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Mit manueller Therapie werden sowohl akute als auch chronische Beschwerden gezielt behandelt. Viele Krankheitsbilder können erfolgreich therapiert oder positiv beeinflusst werden.
Beispiele hierfür sind:- Kopfschmerzen
- Kiefergelenksstörungen
- Rückenbeschwerden
- Zustände nach Bandscheibenvorfällen
- Schulterbeschwerden
- Arthtrose, z.B. in Hüfte, Knie, Wirbelsäule
- Nacken- und Halswirbelsäulenprobleme
- Nervenirritationen wie z.B. Einschlafen der Hände, Ischiasbeschwerden
- nach Knieverletzungen wie Meniskusschäden, Kreuzbandrupturen
- Ellenbogenprobleme, beispielsweise Tennisellenbogen
- Frakturen im Handbereich, Karpaltunnelsyndrome
- Fußprobleme, nach Bänderrissen oder Entzündungen der Achillessehne
Manuelle Therapie ist außerdem hilfreich bei der Nachbehandlung von Operationen, Sportverletzungen und Unfällen.
[Schließen]- Wirbelsäule
- Alle Gelenke
- Kiefergelenk
- Therapie nach Vojta für Jugendliche und Erwachsene
Die "Therapie nach Vojta" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Durch therapeutische Anwendung der Vojta-Therapie werden beim Patienten die für spontane Bewegungen im Alltag benötigten — unbewusst eingesetzten — Muskelfunktionen, besonders an der Wirbelsäule, aber auch an Armen und Beinen, Händen und Füßen sowie im Gesicht, aktiviert.
Es wird dabei geholfen, Bewegungsabläufe nach der Therapie leichter zu gestalten und für den Alltag wieder nutzbar zu machen.
Bei der Vojta-Therapie werden nicht Bewegungsfunktionen, wie Greifen, Umdrehen vom Rücken auf den Bauch oder Gehen, geübt. Vielmehr vermittelt die therapeutische Aktivierung einen Zugriff über das Zentralnervensystem auf die für eine bestimmte Bewegung oder Handlung notwendigen, einzelnen Bewegungsteilmuster.
Nach der Vojta-Behandlung sind diese Teilmuster dem Patienten spontan verfügbarer. Durch regelmäßige Wiederholung der im Gehirn gespeicherten "Normalbewegung" wird vermieden, Ausweichbewegungen zu trainieren. Diese wären in jedem Fall nur ein Ersatz für die eigentliche doch gewünschte "Normalbewegung".
Von dem breiten Wirkungsspektrum der Vojta-Therapie profitieren Patienten jeden Alters mit durchaus unterschiedlichen Erkrankungen, wie z.B.:- zerebrale Paresen
- Hüftgelenksdysplasien und -luxationen
- Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems (Schlaganfälle, MS, Z.n. Schädel-Hirn-Traumen, Guillian-Barrè-Syndrom, u.a.)
- Peripheren Lähmungen der Arme und Beide (z.B. Plexusparesen, Querschnittlähmung, u.a.)
- verschiedene Muskelerkrankungen
- Erkrankungen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule, z.B. Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose), Bandscheibenvorfälle
- orthopädisch / traumatologisch relevante Schädigungen der Schulter und der Arme, der Hüfte und der Beine
- Probleme der Atmungs-, Schluck- und Kaufunktionen
Oberstes Ziel der Vojta-Therapie ist die Wiederherstellung der Alltagskompetenz des Patienten. Das heißt, die Behandlung soll den Patienten wieder befähigen, sich in bestmöglicher Weise an allen Aktivitäten, die Familie, Schule, Beruf, Freizeit und der Gleichen ihm abverlangen zu beteiligen.
[Schließen] - Therapie nach Bobath für Jugendliche und Erwachsene
Die "Bobath-Therapie" ist eine spezielle Therapieform der Physiotherapie. Sie wird vorwiegend im neurologischen Bereich angewandt, in der Behandlung von Patienten mit Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen und Querschnittslähmungen.
Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene sensomotorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken und andere alltagsrelevante Dinge wieder anzubahnen und zu erlernen, was jedoch immer vom Grad der Schädigung abhängig ist.
Weitere Zielgruppen für die Anwendung des Bobath-Konzeptes sind Menschen mit Krankheitsbildern wie z.B.:- Zustände nach Hirnblutungen
- Zustände nach neurochirurgischen Operationen
- multiple Sklerose
- entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS)
- apallisches Durchgangssyndrom
- alle anderen Erkrankungen des ZNS, die mit Spastik, bzw. Lähmungen einhergehen
Bei diesen Menschen wird das Bobath-Konzept in allen Bereichen von Therapie und Pflege erfolgreich eingesetzt.
[Schließen] - Manuelle Lymphdrainage
Die "Manuelle Lymphdrainage" ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen; ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. So dient sie unter anderem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Unterleibs- und / oder Brustkrebsoperationen entstehen können.
Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.
Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädische und traumatologische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen. (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse, etc.) Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern führt die richtige Anwendung der Manuellen Lymphdrainage zu einem schnellen Therapieerfolg.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert werden, der Heilungsprozess verläuft schneller.
[Schließen] - Kältetherapie
- Massagen
- Klassische Massage
- Segmentmassage
- Colonmassage
- Bindegewebsmassage
- Friktionsmassagen
- Wärmetherapie
- Heiße Rolle
- Fango/Pelosepackungen
- Rotlicht/Heißluftbehandlungen
- Skoliosetherapie nach Schroth
Die Dreidimensionale Skoliosetherapie wurde von Katharina Schroth entwickelt, die selbst an Skoliose erkrankte und in den zwanziger Jahren eine Klinik gründete, um ebenfalls betroffenen Menschen zu helfen.
Die Behandlungsmethode wurde durch ihre Tochter Christa Lehnert – Schroth weiterentwickelt und publiziert.
Ziele der Schroth-Behandlung:- Steigerung bzw. Erhaltung der cardiopulmonalen (Herz u. Lunge betreffend) Leistungsfähigkeit
- Verbesserung der Lungenfunktion durch gezieltes Atemtraining und Aktive Rippenmobilisation
- Schmerzlinderung oder gar Schmerzbefreiung durch befundbedingte eingesetzte aktive und passive physikalisch-therapeutische Maßnahmen
- Anbahnung der Korrekturhaltung
- Aufhalten der Krümmungszunahme
- kosmetische Korrektur der Körpersilhouette
- Verbesserung der psychischen Einstellung des Patienten seinem Leiden gegenüber
Für Erwachsene wie auch für jugendliche Patienten gilt das Ziel, die Schroth'schen Korrekturprinzipien im Alltag zu verwirklichen.
[Schließen]
Leistungen für Selbstzahler
- Massage
- Aromaölmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. Marnitz
Die Therapie nach Dr. Marnitz ist eine Kombination aus kleinflächig gezielter Tiefenmassage an Muskulatur, Faszien, Sehnen, Bändern und Gelenken, aus mobilisierenden manualtherapeutischen Maßnahmen und einem individuell erstellten Hausaufgaben – Übungsprogramm.
Es ist eine Therapie mit ganzheitlichem Behandlungskonzept. Der Organismus wird als Einheit betrachtet. Die Marnitz-Therapie wirkt direkt und reflektorisch.
Indikationen für eine Therapie sind zum Beispiel:- Funktionelle Bewegungseinschränkungen und Schmerzen bei orthopädischen Erkrankungen
- Arthromuskuläre Beschwerden des Bewegungsapparates mit Verspannungsbereichen
- Begleitbeschwerden am Bewegungsapparat bei Lymphödempatienten
- Funktionsstörungen nach Unfällen oder Operationen
- Schmerzen am Sehnen-Muskelübergang und damit verbundenen
- Schmerzzustände (Migräne, Kopfschmerzen, Lumbalsyndrom... etc.)
[Schließen] - Cranio-Sacrale-Therapie
Die "Cranio-Sacrale-Therapie" (von englisch cranio-sacral therapy: "Schädel-Kreuzbein-Therapie", auch Kraniosakraltherapie oder kraniosakrale Osteopathie) ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels und des Kreuzbeins ausgeführt werden.
Die Cranio-Sacrale-Therapie beruht unter anderem auf der Annahme, dass die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen. Die Einzelknochen der Schädelkalotte werden als gegeneinander beweglich angesehen.
Durch Berührung von Kopf und Rücken will der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegung sammeln und dadurch auf Funktionseinschränkungen am Körper und Schädel einwirken, sowie indirekt auch Membranen innerhalb des Schädels und die harte Hirnhaut beeinflussen. Dieses Vorgehen soll einen angenommenen "Energiefluss" verbessern und Selbstheilungskräfte aktivieren, sowie Funktionseinschränkungen und seelische Traumata lösen.
Anwendungsgebiete können sein:- akute und chronische Schmerzen
- Unfallfolgen (Schleudertrauma)
- Sportverletzungen
- rheumatische Erkrankungen
- Wirbelsäulenerkrankungen
- Kiefergelenksproblematiken
- Nachsorge bei zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Eingriffen
- Migräne, Tinnitus
- Depressionen und Stimmungsschwankungen
- Stress und Prüfungsangst
- Hormonstörungen z.B. während der Menopause
- Ausgleich von vegetativen Ungleichgewichten
- positiver Einfluss auf Bluthochdruck (Hypertonie)
- Nervensystemerkrankungen
- Nachsorge bei Schlaganfall, Schädel- / Hirnverletzungen
- Geburtsvorbereitung und Geburtsnachsorge
[Schließen] - Moorpackung
- Heißluft
- Heiße Rolle
- Traktion im Schlingentisch
- Krankengymnastik
- Manuelle Therapie
- Manuelle Therapie + Heiße Rolle
- Manuelle Therapie mit osteopathischen Techniken
- Krankengymnastik nach Bobath
Die "Bobath-Therapie" ist eine spezielle Therapieform der Physiotherapie. Sie wird vorwiegend im neurologischen Bereich angewandt, in der Behandlung von Patienten mit Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen und Querschnittslähmungen.
Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene sensomotorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken und andere alltagsrelevante Dinge wieder anzubahnen und zu erlernen, was jedoch immer vom Grad der Schädigung abhängig ist.
Weitere Zielgruppen für die Anwendung des Bobath-Konzeptes sind Menschen mit Krankheitsbildern wie z.B.:- Zustände nach Hirnblutungen
- Zustände nach neurochirurgischen Operationen
- multiple Sklerose
- entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS)
- apallisches Durchgangssyndrom
- alle anderen Erkrankungen des ZNS, die mit Spastik, bzw. Lähmungen einhergehen
Bei diesen Menschen wird das Bobath-Konzept in allen Bereichen von Therapie und Pflege erfolgreich eingesetzt.
[Schließen] - Krankengymnastik nach Vojta
Die "Therapie nach Vojta" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Durch therapeutische Anwendung der Vojta-Therapie werden beim Patienten die für spontane Bewegungen im Alltag benötigten — unbewusst eingesetzten — Muskelfunktionen, besonders an der Wirbelsäule, aber auch an Armen und Beinen, Händen und Füßen sowie im Gesicht, aktiviert.
Es wird dabei geholfen, Bewegungsabläufe nach der Therapie leichter zu gestalten und für den Alltag wieder nutzbar zu machen.
Bei der Vojta-Therapie werden nicht Bewegungsfunktionen, wie Greifen, Umdrehen vom Rücken auf den Bauch oder Gehen, geübt. Vielmehr vermittelt die therapeutische Aktivierung einen Zugriff über das Zentralnervensystem auf die für eine bestimmte Bewegung oder Handlung notwendigen, einzelnen Bewegungsteilmuster.
Nach der Vojta-Behandlung sind diese Teilmuster dem Patienten spontan verfügbarer. Durch regelmäßige Wiederholung der im Gehirn gespeicherten "Normalbewegung" wird vermieden, Ausweichbewegungen zu trainieren. Diese wären in jedem Fall nur ein Ersatz für die eigentliche doch gewünschte "Normalbewegung".
Von dem breiten Wirkungsspektrum der Vojta-Therapie profitieren Patienten jeden Alters mit durchaus unterschiedlichen Erkrankungen, wie z.B.:- zerebrale Paresen
- Hüftgelenksdysplasien und -luxationen
- Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems (Schlaganfälle, MS, Z.n. Schädel-Hirn-Traumen, Guillian-Barrè-Syndrom, u.a.)
- Peripheren Lähmungen der Arme und Beide (z.B. Plexusparesen, Querschnittlähmung, u.a.)
- verschiedene Muskelerkrankungen
- Erkrankungen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule, z.B. Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose), Bandscheibenvorfälle
- orthopädisch / traumatologisch relevante Schädigungen der Schulter und der Arme, der Hüfte und der Beine
- Probleme der Atmungs-, Schluck- und Kaufunktionen
Oberstes Ziel der Vojta-Therapie ist die Wiederherstellung der Alltagskompetenz des Patienten. Das heißt, die Behandlung soll den Patienten wieder befähigen, sich in bestmöglicher Weise an allen Aktivitäten, die Familie, Schule, Beruf, Freizeit und der Gleichen ihm abverlangen zu beteiligen.
[Schließen] - Manuelle Lymphdrainage
Die "Manuelle Lymphdrainage" ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen; ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. So dient sie unter anderem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Unterleibs- und / oder Brustkrebsoperationen entstehen können.
Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.
Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädische und traumatologische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen. (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse, etc.) Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern führt die richtige Anwendung der Manuellen Lymphdrainage zu einem schnellen Therapieerfolg.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert werden, der Heilungsprozess verläuft schneller.
[Schließen] - Kinesio-Tape
Vor rund 30 Jahren entwickelte der japanische Chiropraktiker Kenzo Kase ein spezielles Pflaster: hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich. Wie eine zweite Haut dehnt sich das Tape und zieht sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dabei wirkt es schmerzlindernd und stoffwechselanregend.
So die Theorie, die nicht wissenschaftlich, aber durch reichlich praktische Erfahrung belegt scheint. Jedenfalls vertrauen heute die medizinischen Betreuer und Abteilungen von Leistungssportlern quer durch alle Disziplinen auf die wundersamen Tapes.
Das Tape an sich ist nicht neu. Doch die herkömmlichen Pflaster sind starr und stabilisieren beispielsweise ein verletztes Gelenk nur passiv. Folge: „Durch die Entlastung bilden sich nicht beanspruchte Muskeln zurück, sie müssen später wieder aufgebaut werden. Zudem können Stauungen im venösen Blut- und im Lymphsystem auftreten. Das verzögert die Heilung“, sagt Ralph-E. Gericke, Physiotherapeut aus Bargteheide bei Hamburg und einer der Ersten, der vor rund sieben Jahren mit dem sogenannten „Kinesio-Tape“ („kinesis“ = griechisch für Bewegung) in Deutschland arbeitete.
Mit Erfolg: Bei einer Prellung etwa entzündet sich das Gewebe, schwillt an und schmerzt. Durch das elastische Tape wird die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft geliftet und massiert, so werden Lymph- und Blutfluss angeregt. „Entzündungen klingen schneller ab, der Druck lässt nach und damit auch der Schmerz, meist schon kurz nach dem Tapen“, sagt Gericke. Schließlich reguliert das Pflaster den Muskeltonus und stützt die Gelenke über eine bessere Wahrnehmung von Beweglichkeit und Belastbarkeit.
Weil der Schmerz oft sofort nachlässt, werden Schonhaltungen und Folgeprobleme wie Verspannungen vermieden.
Anwendungsgebiete des Kinesio – Tape sind unter anderem:- Ischiasbeschwerden
- Lendenwirbelsäulenbeschwerden
- HWS-Syndrom
- Kopfschmerz
- Migräne
- Schulter-Arm-Syndrom
- Blockierungen
- Muskuläre Dysbalancen
- Muskelverspannungen
- Arthrosen
- Skoliosen
- Sehnenbeschwerden(Tennisellenbogen, Achillessehnenbeschwerden)
- Schulterbeschwerden
- Nach Sportverletzungen
- Carpaltunnelsyndrom
- Nach Schlaganfall
- Lymphödem
- Skoliosetherapie nach Schroth
Die Dreidimensionale Skoliosetherapie wurde von Katharina Schroth entwickelt, die selbst an Skoliose erkrankte und in den zwanziger Jahren eine Klinik gründete, um ebenfalls betroffenen Menschen zu helfen.
Die Behandlungsmethode wurde durch ihre Tochter Christa Lehnert – Schroth weiterentwickelt und publiziert.
Ziele der Schroth-Behandlung:- Steigerung bzw. Erhaltung der cardiopulmonalen (Herz u. Lunge betreffend) Leistungsfähigkeit
- Verbesserung der Lungenfunktion durch gezieltes Atemtraining und Aktive Rippenmobilisation
- Schmerzlinderung oder gar Schmerzbefreiung durch befundbedingte eingesetzte aktive und passive physikalisch-therapeutische Maßnahmen
- Anbahnung der Korrekturhaltung
- Aufhalten der Krümmungszunahme
- kosmetische Korrektur der Körpersilhouette
- Verbesserung der psychischen Einstellung des Patienten seinem Leiden gegenüber
Für Erwachsene wie auch für jugendliche Patienten gilt das Ziel, die Schroth'schen Korrekturprinzipien im Alltag zu verwirklichen.
[Schließen] - Dorn-Therapie
Die Therapie nach Dorn ist von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerkbetreiber Dieter Dorn entwickelt worden.
Die Dorn-Therapie ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken. Bewegungseinschränkungen und Blockierungen/Subluxationen von Wirbeln werden manuell diagnostiziert und auf eine sanfte, einfühlsame Art reponiert und ausgeglichen.
Anwendungsbereiche unter anderem:- Ischialgien
- HWS-Syndrom
- Beschwerden im Lendenwirbelsäulenbereich
- Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich
- Migräne
- Tinnitus
- Skoliosen der Wirbelsäule
- Blockierungen einzelner Wirbel
- Beinlängenunterschiede
- Für alle Leistungen werden Geschenkgutscheine angeboten, die auch auf dem Postweg mit Rechnung versandt werden können!
Allgemeine Hinweise
- Zur ersten Behandlung bitte die ärztliche Verordnung, sowie die Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse mitbringen.
- Bitte bringen Sie zur Behandlung ein Duschtuch mit, welches selbstverständlich während den Therapieeinheiten in der Praxis verbleiben kann.
- Bei telefonischen Anfragen bitte auf den Anrufbeantworter sprechen, Sie werden schnellstmöglich zurück gerufen.
- Bei Verhinderung bitten wir Sie, den Termin rechtzeitig abzusagen.
- Parkmöglichkeiten finden Sie in der hauseigenen Tiefgarage.
- Das Gebäude und der Zugang zur Praxis ist rollstuhlgerecht (Aufzug bis in die Praxisräume).
Anfahrt / Lageplan
Praxis
- Philosophie:
Ich möchte Ihnen in meiner Praxis eine qualitativ hochwertige Behandlung bieten. Diese soll Ihnen helfen, Ihre Beschwerden zu heilen oder zu lindern. Darüber hinaus gebe ich Ihnen Unterstützung beim Gesundbleiben und Wohlfühlen. - Räume:
Team
Andrea Wedel
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 1997
Fach-Fortbildungen:- Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept®
- Vojtatherapie Jugendliche/Erwachsene
- Bobaththerapie
- Frührehabilitation (neurologische Erkrankungen)
- manuelle Lymphdrainage
- Fußreflexzonentherapie
- Basale Stimulation
- Cranio-Sacrale Osteopathie
Daniela Jäckel-Helm
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 1994
Fach-Fortbildungen:- Gymnastiklehrerin
- Manuelle Lymphdrainage
- Funktionelle Bewegungslehre Klein-Vogelbach
- Rückenschule
- Fehlstatik bei CMD
- Kinesio-Tape
Martin Seeliger
Staatlich anerkannter Physiotherapeut seit 2008
Fach-Fortbildungen:- Manuelle Lymphdrainage
- Manuelle Therapie
- Fußreflexzonentherapie
- Medizinische Trainingstherapie / Krankengymnastik am Gerät
- Skoliosetherapie nach Schroth
- Dorn – Therapie
- Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. Marnitz
- Kinesio-Tape
- Rückenschule
- Triggerpunkttherapie
Kathrin Penl
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 2006
Im Schwangerschaftsurlaub
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