Aktuelles
- Wir bieten auch Rückenschulkurse und Pilates an!
- Pilates:
- immer Mittwochs
- von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
- eine Stunde kostet 11,50 Euro
- eine Fünferkarte (5 x 1 Stunde) kostet 52,00 Euro
- eine Zehnerkarte (10 x 1 Stunde) kostet 98,00 Euro
- Bitte im Voraus anmelden!
- Bitte Sportkleidung mitbringen.
- Rückenschulkurse:
-
Kurs 1:
Beginn am 20.09.2010, immer Montags von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Anmeldungen bitte bis 13.09.2010 telefonisch erbeten! -
Kurs 2:
Beginn 17.09.2010, immer Freitags von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Anmeldungen bitte bis 10.09.2010 telefonisch erbeten! - je Kurs 10 Einheiten, pro Einheit 1 Stunde
- an 75% der Einheiten muss für eine Kostenerstattung der Krankenkasse teilgenommen werden
- Der Kurs wird als Präventionskurs von der Krankenkasse unterstützt, es muss keine gesonderte Anmeldung bei der Krankenkasse erfolgen, die Anmeldung erfolgt bei uns in der Praxis. Nach Beendigung erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung, die für die Kostenerstattung bei der Krankenkasse eingereicht werden kann.
- Bitte bequeme, saubere Sportschuhe und Sportkleidung mitbringen, sowie ein großes Handtuch zum Unterlegen. Die Sachen können selbstverständlich für die Dauer des Kurses in der Praxis verbleiben. Ein Raum zum Umziehen ist vorhanden.
-
Kurs 1:
Angebote für die kalten Jahreszeiten
Unsere Angebote für die kalten Jahreszeiten (auch zum Verschenken) inkl. 10% Rabatt:
-
49,50 Euro
Das Wohlfühlpaket (Dauer ca. 90min)
Fangopackung mit Ruhe, Aromaölmassage und Fußreflexzonenmassage -
19,80 Euro
Die schnelle Entspannung (Dauer ca. 25min)
Heiße Rolle und klassische Rückenmassage -
16,50 Euro
Entspannung pur 1 (Dauer ca. 40min)
Heißluft und klassische Rückenmassage -
28,80 Euro
Entspannung pur 2 (Dauer ca. 60min)
Fangopackung mit Ruhe und klassische Massage -
83,00 Euro
Entspannung ohne Ende (Dauer ca. 5 x 40min)
5 x Fangopackung mit Ruhe und klassische Rückenmassage
Leistungen auf Verordnungsbasis für orthopädische, neurologische, chirurgische und internistische Krankheitsbilder
- Krankengymnastik
- Auf neurophysiologischer Grundlage
- Im Schlingentisch
- Haltungsschule
- Manuelle Therapie nach Maitland
Die "Manuelle Therapie nach dem Maitlandkonzept" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Die Therapieform befasst sich vor allem mit dem gezielten Untersuchen und Behandeln von Schmerzen und Problemen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem.
Die Besonderheit dieses Konzeptes liegt in der Verknüpfung von absolut individueller und angepasster Befundung und Behandlung des Patienten mit eigenen klinischen Erfahrungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Mit manueller Therapie werden sowohl akute als auch chronische Beschwerden gezielt behandelt. Viele Krankheitsbilder können erfolgreich therapiert oder positiv beeinflusst werden.
Beispiele hierfür sind:- Kopfschmerzen
- Kiefergelenksstörungen
- Rückenbeschwerden
- Zustände nach Bandscheibenvorfällen
- Schulterbeschwerden
- Arthtrose, z.B. in Hüfte, Knie, Wirbelsäule
- Nacken- und Halswirbelsäulenprobleme
- Nervenirritationen wie z.B. Einschlafen der Hände, Ischiasbeschwerden
- nach Knieverletzungen wie Meniskusschäden, Kreuzbandrupturen
- Ellenbogenprobleme, beispielsweise Tennisellenbogen
- Frakturen im Handbereich, Karpaltunnelsyndrome
- Fußprobleme, nach Bänderrissen oder Entzündungen der Achillessehne
Manuelle Therapie ist außerdem hilfreich bei der Nachbehandlung von Operationen, Sportverletzungen und Unfällen.
[Schließen]- Wirbelsäule
- Alle Gelenke
- Kiefergelenk
- Therapie nach Vojta für Jugendliche und Erwachsene
Die "Therapie nach Vojta" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Durch therapeutische Anwendung der Vojta-Therapie werden beim Patienten die für spontane Bewegungen im Alltag benötigten — unbewusst eingesetzten — Muskelfunktionen, besonders an der Wirbelsäule, aber auch an Armen und Beinen, Händen und Füßen sowie im Gesicht, aktiviert.
Es wird dabei geholfen, Bewegungsabläufe nach der Therapie leichter zu gestalten und für den Alltag wieder nutzbar zu machen.
Bei der Vojta-Therapie werden nicht Bewegungsfunktionen, wie Greifen, Umdrehen vom Rücken auf den Bauch oder Gehen, geübt. Vielmehr vermittelt die therapeutische Aktivierung einen Zugriff über das Zentralnervensystem auf die für eine bestimmte Bewegung oder Handlung notwendigen, einzelnen Bewegungsteilmuster.
Nach der Vojta-Behandlung sind diese Teilmuster dem Patienten spontan verfügbarer. Durch regelmäßige Wiederholung der im Gehirn gespeicherten "Normalbewegung" wird vermieden, Ausweichbewegungen zu trainieren. Diese wären in jedem Fall nur ein Ersatz für die eigentliche doch gewünschte "Normalbewegung".
Von dem breiten Wirkungsspektrum der Vojta-Therapie profitieren Patienten jeden Alters mit durchaus unterschiedlichen Erkrankungen, wie z.B.:- zerebrale Paresen
- Hüftgelenksdysplasien und -luxationen
- Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems (Schlaganfälle, MS, Z.n. Schädel-Hirn-Traumen, Guillian-Barrè-Syndrom, u.a.)
- Peripheren Lähmungen der Arme und Beide (z.B. Plexusparesen, Querschnittlähmung, u.a.)
- verschiedene Muskelerkrankungen
- Erkrankungen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule, z.B. Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose), Bandscheibenvorfälle
- orthopädisch / traumatologisch relevante Schädigungen der Schulter und der Arme, der Hüfte und der Beine
- Probleme der Atmungs-, Schluck- und Kaufunktionen
Oberstes Ziel der Vojta-Therapie ist die Wiederherstellung der Alltagskompetenz des Patienten. Das heißt, die Behandlung soll den Patienten wieder befähigen, sich in bestmöglicher Weise an allen Aktivitäten, die Familie, Schule, Beruf, Freizeit und der Gleichen ihm abverlangen zu beteiligen.
[Schließen] - Therapie nach Bobath für Jugendliche und Erwachsene
Die "Bobath-Therapie" ist eine spezielle Therapieform der Physiotherapie. Sie wird vorwiegend im neurologischen Bereich angewandt, in der Behandlung von Patienten mit Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen und Querschnittslähmungen.
Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene sensomotorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken und andere alltagsrelevante Dinge wieder anzubahnen und zu erlernen, was jedoch immer vom Grad der Schädigung abhängig ist.
Weitere Zielgruppen für die Anwendung des Bobath-Konzeptes sind Menschen mit Krankheitsbildern wie z.B.:- Zustände nach Hirnblutungen
- Zustände nach neurochirurgischen Operationen
- multiple Sklerose
- entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS)
- apallisches Durchgangssyndrom
- alle anderen Erkrankungen des ZNS, die mit Spastik, bzw. Lähmungen einhergehen
Bei diesen Menschen wird das Bobath-Konzept in allen Bereichen von Therapie und Pflege erfolgreich eingesetzt.
[Schließen] - Manuelle Lymphdrainage
Die "Manuelle Lymphdrainage" ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen; ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. So dient sie unter anderem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Unterleibs- und / oder Brustkrebsoperationen entstehen können.
Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.
Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädische und traumatologische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen. (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse, etc.) Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern führt die richtige Anwendung der Manuellen Lymphdrainage zu einem schnellen Therapieerfolg.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert werden, der Heilungsprozess verläuft schneller.
[Schließen] - Kältetherapie
- Massagen
- Klassische Massage
- Segmentmassage
- Colonmassage
- Bindegewebsmassage
- Friktionsmassagen
- Wärmetherapie
- Heiße Rolle
- Fango/Pelosepackungen
- Rotlicht/Heißluftbehandlungen
- Dorntherapie
Die "Therapie nach Dorn" ist eine komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert, jedoch in ihrer Ausführung von dieser grundsätzlich verschieden ist. Die Dorntherapie bezieht unter anderem auch Elemente der Traditionellen chinesischen Medizin ein.
Bewegungsmangel und Fehlbelastungen führen häufig zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies kann die Ursache für Rückenprobleme und zahlreiche andere Beschwerden sein. Hier ist der Therapieansatz der Methode nach Dorn. Sie wird überwiegend bei Rücken- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben. Meist verwendet der Therapeut nur die Hände, manchmal auch ein Hilfsmittel.
Indikationen für die Therapie nach Dorn sind zum Beispiel:- Schleimbeutelentzündungen am Arm
- Schmerzen in Unterarm und Hand
- Herz- und Brustbeschwerden
- Rheumatismus
- Kniebeschwerden
- "Hexenschuss", Ischiasprobleme, Rückenbeschwerden anderer Art
- Skoliosen, Kreuzbein – Darmbeinbeschwerden
Die Wirbelsäule steht in direkter Verbindung mit den Organen und der Psyche. Fehlstehende Wirbel können verschiedenartige Beschwerden hervorrufen, die zunächst scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Verständlich werden solche Zusammenhänge, wenn man bedenkt, dass die durch die Zwischenwirbellöcher abgehenden Spinalnerven für die Versorgung innerer Organe unerlässlich sind.
[Schließen]
Leistungen für Selbstzahler
- Massage
- Aromaölmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Cranio-Sacrale-Therapie
Die "Cranop-Sacrale-Therapie" (von englisch cranio-sacral therapy: "Schädel-Kreuzbein-Therapie", auch Kraniosakraltherapie oder kraniosakrale Osteopathie) ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels und des Kreuzbeins ausgeführt werden.
Die Cranio-Sacrale-Therapie beruht unter anderem auf der Annahme, dass die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen. Die Einzelknochen der Schädelkalotte werden als gegeneinander beweglich angesehen.
Durch Berührung von Kopf und Rücken will der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegung sammeln und dadurch auf Funktionseinschränkungen am Körper und Schädel einwirken, sowie indirekt auch Membranen innerhalb des Schädels und die harte Hirnhaut beeinflussen. Dieses Vorgehen soll einen angenommenen "Energiefluss" verbessern und Selbstheilungskräfte aktivieren, sowie Funktionseinschränkungen und seelische Traumata lösen.
Anwendungsgebiete können sein:- akute und chronische Schmerzen
- Unfallfolgen (Schleudertrauma)
- Sportverletzungen
- rheumatische Erkrankungen
- Wirbelsäulenerkrankungen
- Kiefergelenksproblematiken
- Nachsorge bei zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Eingriffen
- Migräne, Tinnitus
- Depressionen und Stimmungsschwankungen
- Stress und Prüfungsangst
- Hormonstörungen z.B. während der Menopause
- Ausgleich von vegetativen Ungleichgewichten
- positiver Einfluss auf Bluthochdruck (Hypertonie)
- Nervensystemerkrankungen
- Nachsorge bei Schlaganfall, Schädel- / Hirnverletzungen
- Geburtsvorbereitung und Geburtsnachsorge
[Schließen] - Moorpackung
- Heißluft
- Heiße Rolle
- Traktion im Schlingentisch
- Krankengymnastik
- Manuelle Therapie
- Manuelle Therapie + Heiße Rolle
- Krankengymnastik nach Bobath
Die "Bobath-Therapie" ist eine spezielle Therapieform der Physiotherapie. Sie wird vorwiegend im neurologischen Bereich angewandt, in der Behandlung von Patienten mit Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen und Querschnittslähmungen.
Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene sensomotorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken und andere alltagsrelevante Dinge wieder anzubahnen und zu erlernen, was jedoch immer vom Grad der Schädigung abhängig ist.
Weitere Zielgruppen für die Anwendung des Bobath-Konzeptes sind Menschen mit Krankheitsbildern wie z.B.:- Zustände nach Hirnblutungen
- Zustände nach neurochirurgischen Operationen
- multiple Sklerose
- entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS)
- apallisches Durchgangssyndrom
- alle anderen Erkrankungen des ZNS, die mit Spastik, bzw. Lähmungen einhergehen
Bei diesen Menschen wird das Bobath-Konzept in allen Bereichen von Therapie und Pflege erfolgreich eingesetzt.
[Schließen] - Krankengymnastik nach Vojta
Die "Therapie nach Vojta" ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Durch therapeutische Anwendung der Vojta-Therapie werden beim Patienten die für spontane Bewegungen im Alltag benötigten — unbewusst eingesetzten — Muskelfunktionen, besonders an der Wirbelsäule, aber auch an Armen und Beinen, Händen und Füßen sowie im Gesicht, aktiviert.
Es wird dabei geholfen, Bewegungsabläufe nach der Therapie leichter zu gestalten und für den Alltag wieder nutzbar zu machen.
Bei der Vojta-Therapie werden nicht Bewegungsfunktionen, wie Greifen, Umdrehen vom Rücken auf den Bauch oder Gehen, geübt. Vielmehr vermittelt die therapeutische Aktivierung einen Zugriff über das Zentralnervensystem auf die für eine bestimmte Bewegung oder Handlung notwendigen, einzelnen Bewegungsteilmuster.
Nach der Vojta-Behandlung sind diese Teilmuster dem Patienten spontan verfügbarer. Durch regelmäßige Wiederholung der im Gehirn gespeicherten "Normalbewegung" wird vermieden, Ausweichbewegungen zu trainieren. Diese wären in jedem Fall nur ein Ersatz für die eigentliche doch gewünschte "Normalbewegung".
Von dem breiten Wirkungsspektrum der Vojta-Therapie profitieren Patienten jeden Alters mit durchaus unterschiedlichen Erkrankungen, wie z.B.:- zerebrale Paresen
- Hüftgelenksdysplasien und -luxationen
- Bewegungsstörungen als Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems (Schlaganfälle, MS, Z.n. Schädel-Hirn-Traumen, Guillian-Barrè-Syndrom, u.a.)
- Peripheren Lähmungen der Arme und Beide (z.B. Plexusparesen, Querschnittlähmung, u.a.)
- verschiedene Muskelerkrankungen
- Erkrankungen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule, z.B. Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose), Bandscheibenvorfälle
- orthopädisch / traumatologisch relevante Schädigungen der Schulter und der Arme, der Hüfte und der Beine
- Probleme der Atmungs-, Schluck- und Kaufunktionen
Oberstes Ziel der Vojta-Therapie ist die Wiederherstellung der Alltagskompetenz des Patienten. Das heißt, die Behandlung soll den Patienten wieder befähigen, sich in bestmöglicher Weise an allen Aktivitäten, die Familie, Schule, Beruf, Freizeit und der Gleichen ihm abverlangen zu beteiligen.
[Schließen] - Lymphdrainage
Die "Manuelle Lymphdrainage" ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen; ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. So dient sie unter anderem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Unterleibs- und / oder Brustkrebsoperationen entstehen können.
Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.
Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädische und traumatologische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen. (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse, etc.) Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern führt die richtige Anwendung der Manuellen Lymphdrainage zu einem schnellen Therapieerfolg.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert werden, der Heilungsprozess verläuft schneller.
[Schließen] - Therapie nach Dorn
Die "Therapie nach Dorn" ist eine komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert, jedoch in ihrer Ausführung von dieser grundsätzlich verschieden ist. Die Dorntherapie bezieht unter anderem auch Elemente der Traditionellen chinesischen Medizin ein.
Bewegungsmangel und Fehlbelastungen führen häufig zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies kann die Ursache für Rückenprobleme und zahlreiche andere Beschwerden sein. Hier ist der Therapieansatz der Methode nach Dorn. Sie wird überwiegend bei Rücken- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben. Meist verwendet der Therapeut nur die Hände, manchmal auch ein Hilfsmittel.
Indikationen für die Therapie nach Dorn sind zum Beispiel:- Schleimbeutelentzündungen am Arm
- Schmerzen in Unterarm und Hand
- Herz- und Brustbeschwerden
- Rheumatismus
- Kniebeschwerden
- "Hexenschuss", Ischiasprobleme, Rückenbeschwerden anderer Art
- Skoliosen, Kreuzbein – Darmbeinbeschwerden
Die Wirbelsäule steht in direkter Verbindung mit den Organen und der Psyche. Fehlstehende Wirbel können verschiedenartige Beschwerden hervorrufen, die zunächst scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Verständlich werden solche Zusammenhänge, wenn man bedenkt, dass die durch die Zwischenwirbellöcher abgehenden Spinalnerven für die Versorgung innerer Organe unerlässlich sind.
[Schließen] - Pilates in der Gruppe
"Pilates" ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, sowie primär die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Das Pilatestraining kann auf der Matte und an speziell entwickelten Geräten stattfinden.
Das Training beinhaltet Kraftübungen, Dehnung und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet.
Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.
Indikationen für Pilates sind beispielweise:- Schlafstörungen
- Übergewicht
- Muskelverkürzungen, -verspannungen
- Rückenbeschwerden
- Wahrnehmungsstörungen
- Gleichgewichtsstörungen
- Gelenkschmerzen
- Haltungsschäden
- Skoliose
- Osteoporose
- Erkrankungen von Schulter, Hüfte, Knie (Arthrose)
- Inkontinenz
[Schließen] - Für alle Leistungen werden Geschenkgutscheine angeboten, die auch auf dem Postweg mit Rechnung versandt werden können!
Allgemeine Hinweise
- Zur ersten Behandlung bitte die ärztliche Verordnung, sowie die Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse mitbringen.
- Bitte bringen Sie zur Behandlung ein Duschtuch mit, welches selbstverständlich während den Therapieeinheiten in der Praxis verbleiben kann.
- Bei telefonischen Anfragen bitte auf den Anrufbeantworter sprechen, Sie werden schnellstmöglich zurück gerufen.
- Bei Verhinderung bitten wir Sie, den Termin rechtzeitig abzusagen.
- Parkmöglichkeiten finden Sie in der hauseigenen Tiefgarage.
- Das Gebäude und der Zugang zur Praxis ist rollstuhlgerecht (Aufzug bis in die Praxisräume).
Anfahrt / Lageplan
Praxis
- Philosophie:
Ich möchte Ihnen in meiner Praxis eine qualitativ hochwertige Behandlung bieten. Diese soll Ihnen helfen, Ihre Beschwerden zu heilen oder zu lindern. Darüber hinaus gebe ich Ihnen Unterstützung beim Gesundbleiben und Wohlfühlen. - Räume:
Team
Andrea Wedel
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 1997
Fach-Fortbildungen:- Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept®
- Vojtatherapie Jugendliche/Erwachsene
- Bobaththerapie
- Frührehabilitation (neurologische Erkrankungen)
- manuelle Lymphdrainage
- Fußreflexzonentherapie
- Basale Stimulation
- Cranio-Sacrale Osteopathie
Kathrin Penl
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 2006
Fach-Fortbildungen:- Manuelle Therapie
- Manuelle Lymphdrainage
- Rückenschule
- Medizinische Trainingstherapie / Krankengymnastik am Gerät
- Mobilisation neuraler Strukturen
- Gymnastiklehrerin
Inna Sterzer
Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 2006
Fachfortbildungen:- Manuelle Lymphdrainage
- Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept
- Dorn Therapie
- Rückenschule
- Pilates
- Bobaththerapie
- Nordic Walking
- Sturzprävention und Balancetraining
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